U in trouble – Uran wird knapp

Rußland hat im Rahmen eines Abrüstungsabkommens hochangereichertes Waffenuran zu Kernbrennstoff (niedrig angereichert) verarbeitet schreibt RT.
Der Vertrag läuft im November diesen Jahres aus. Ein äußerst ungünstiger Termin für Strompreiserhöhungen, so schwach wie die US Wirtschaft sich aktuell bei manchen Indikatoren zeigt.
Die US Amerikanische Atomstromversorgung ist bisher zu 40% vom russischen Billiguran abhängig.

Wenn man dem RT Bericht glauben darf, dann ist die USA derzeit nicht dazu in der Lage günstiges Uran zu produzieren. Es wäre nur zu peinlich, wenn der Iran in der friedlichen Nutzung von Uran am Ende den USA zeigt wie man das macht…

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